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INFOBRIEF WIRTSCHAFT
02/2012

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> TOURISMUS


1. Wangener Welten 2012: Hallenplätze fast ausgebucht

Das Wangener Welten-Team

Der Countdown hat begonnen, die Organisation der Wangener Welten läuft: Bereits rund 100 Anmeldungen sind bei der Stadt Wangen im Allgäu eingegangen. Das bedeutet: Es gibt nur noch wenige Standflächen in den Hallen. Wer also unbedingt unter Dach ausstellen will oder muss, der sollte sich sputen. Platz gibt es auch auf den Welten-Freiflächen rund um die Argeninsel. 

Anmelden können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.wangener-welten.de. Wir freuen uns auf Sie!



2. Bürgerbeteiligung: Es geht um Konzepte, die für die ganze Stadt passen

Das ERBA-Areal und das Gebiet Auwiesenweg sollen zu einem attraktiven Stadtteil werden.

Das ERBA-Areal und das Gebiet Auwiesenweg sollen zu einem attraktiven Stadtteil werden.

Die Überlegungen zum Projekt „Soziale Stadt“ mit samt der Umgestaltung des ERBA-Arealsund des Gebiets am Auwiesenweg reifen bei der Stadt Wangen. Nun startet der Prozess der Bürgerbeteiligung. Am kommenden Samstag, 11. Februar, sind zunächst Gruppen, Vereine,  Initiativen und Gewerbetreibende gefragt. Weitere Workshops für die Bewohner und alle anderen interessierten Bürger werden voraussichtlich im April folgen. Begleitet und moderiert wird diese Bürgerbeteiligung von einem Mann, der viel Erfahrung auf diesem Sektor mitbringt: Johann Mathis.

Johann Mathis begleitet die Bürgerbeteiligung.

Johann Mathis begleitet die Bürgerbeteiligung.

Den Blick öffnen
Sein Job ist es, mit Interessensgruppen und Beteiligten Ergebnissen zu erarbeiten, die dann der Stadt  als Grundlage für Entscheidungen bei der weiteren Planung dienen.  Wobei er gleich klar stellt: „Es geht nicht darum, Einzelinteressen zu verteidigen. Es geht vielmehr darum, die vielen unterschiedlichen Sichtweisen und Wünsche aufzuzeigen und Vorschläge zu erarbeiten, die den neuen Stadtteil zu einem lebenswerten und attraktiven Ort machen. Für mich als Moderator heißt das mitzuhelfen, vorhandene Denkmuster und Grenzen zu überwinden und den Blick für das Ganze zu öffnen“, sagt Mathis.

Chance nutzen
Die Ergebnisse der Workshops werden zusammengefasst und in die weitere Planung eingespeist. Wobei das, was da erarbeitet wird, nicht eins zu eins umgesetzt werden wird. Denn die Workshops sind nur einer von vielen Wegen, um die Diskussion über die Entwicklung des Gebiets Spinnereiviertel und Auwiesenweg zu führen. Das Projekt „Soziale Stadt“ ist auf sieben Jahre angesetzt und in dieser Zeit wird die Bevölkerung immer wieder informiert und in das Projekt eingebunden.  Und doch gilt laut Mathis: „Jetzt besteht die Chance, dass alle Interessierten Wangenerinnen und Wangener ihre Ideen einbringen. Diese sollten sie nutzen.“

Erfahren in sozialen Projekten
Ein Ziel des Projekts ist es, eine Basis zu schaffen, damit  Beziehungen unter den Bewohnern wachsen können. „Es werden ja nicht nur Häuser in dem Bereich gebaut, sondern es soll auch ein soziales Miteinander entstehen“, sagt Mathis. In Sindelfingen, wo der 59-Jährige viel Erfahrung sowohl in der Jugendarbeit als auch in der Stadtteilarbeit gesammelt hat, entwickelten auf diese Weise verschiedene Aktivitäten vom Café, das Bürger betreuen, einer ambulanten Seniorenberatungsstelle. Spiel- und Freiflächen, die von den Bewohnern gemeinsam geplant und gestaltet wurden, bis hin zur Krabbelgruppe, die von einer Mutter geleitet wird.

Gebiet hat viele Stärken
Die Stärken des Gebiets Auwiesenweg und ERBA-Areal sieht der Sozialarbeiter in der Landschaft, der Kultur und den Bewohnern. Wiesen, Schulen, die Industriebauten und die Menschen vor Ort – das alles sei eine gute Basis, um gemeinsam Neues zu entwickeln.

Info: Der Anfang der Bürgerbeteiligung für die Neugestaltung des Gebiets Auwiesenweg/ERBA-Areal wird am kommenden Samstag, 11. Februar, mit den Vereinen, Initiativgruppen und Gewerbetreibenden gemacht.  Weitere Workshops für die Bewohner und Bewohnerinnen der Auwiesensiedlung und alle anderen interessierten Wangener Bürger und Bürgerinnen wird es voraussichtlich am Wochenende 21. /22. April geben.

Vereine, Initiativgruppen oder Gewerbebetriebe, die an einem der Workshops teilnehmen möchten,  sollten sich bei Frau Melanie Griebe melden. Sie erhalten dann eine Einladung zu dieser Veranstaltung.  Abteilung Stadtplanung, Kornhaus, Postplatz 1, 88239 Wangen, Telefon: 07522/74-175, Fax: 07522/74-177, E-Mail: melanie.griebe@wangen.de.



3. Ministerpräsident signiert Jubilarurkunden

Für Arbeitsjubilare hält das Land Baden-Württemberg eine besondere Ehrung bereit. Wer 40, 50, vielleicht sogar 60 Jahre in einem Betrieb gearbeitet hat, kann eine Urkunde bekommen, die Ministerpräsident Winfried Kretschmann unterschrieben hat. Der Weg dazu ist ganz einfach. Bei der Stadt Wangen kann ein Antrag für die Urkunde abgegeben werden. Die Stadt leitet ihn weiter ans Staatsministerium in Stuttgart.

Gerne überbringt Oberbürgermeister Michael Lang persönlich die Urkunde, wenn das vom Unternehmen gewünscht ist. Firmen, die einen Antrag auf eine Jubiläumsurkunde brauchen, bekommen ihn bei der Stadtverwaltung, bei Andrea Brauchle, per E-Mail erreichbar unter andrea.brauchle@wangen.de oder telefonisch unter der Rufnummer  07522/74-101.


4. Beleuchtungskonzept wird erarbeitet

Oberbürgermeister Michael Lang und der Sanierungsbeauftragte Joachim Scheible führten die Besucher aus Stuttgart auch in die Historie der Wangener Stadtsanierung ein.Die Stadt Wangen hat mit der "kunstmeilewangen" Ende 2011 den Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg in der Kategorie bis 30.000 Einwohner gewonnen. Als Preis wurde durch die Jury u.a. ein Beleuchtungskonzept und die Anschubfinanzierung (10.000 Euro) für ein Initialprojekt ausgelobt.

Vertreter des Handelsverbandes Baden-Württemberg und der zuständigen Lichtplanungsgesellschaft haben nun bei einem ersten Planungsgespräch die Wangener Altstadt besichtigt und mögliche Standorte für die Lichtinstallation geprüft. Oberbürgermeister Michael Lang und der Sanierungsbeauftragte Joachim Scheible führten die Besucher aus Stuttgart auch in die Historie der Wangener Stadtsanierung ein.

Der Wunsch-Standort für eine ebenfalls gestiftete Infostehle steht indes bereits fest. Diese soll im Bereich des neuen i-Punkts für die Wangener Gäste einen ersten Orientierungspunkt bieten.



5. Neu in Wangen: Subway

Neu in Wangen: Subway Im Argen-Center gibt es einen neuen Mieter: Subway. Seit Kurzem verkauft das Unternehmen dort frisch zubereitete Sandwiches im amerikanischen Stil.

“Die Zutaten werden täglich frisch eingekauft“, sagt Andreas Leitner, einer der 15 Mitarbeiter. 50 Sitzplätze bietet das Imbiss-Lokal. Im Sommer sollen Tische und Stühle im Freien das Platzangebot noch vergrößern. Mit der bisherigen Resonanz ist Leitner sehr zufrieden.

Subway Restaurant Wangen
Friedrich-Ebert-Strasse 29
88239 Wangen im Allgäu
http://www.subway-sandwiches.de


6. Objekte in der Gewerberaumbörse


Ebenerdiges, günstiges Ladenlokal in frequentierter Lage in der Altstadt

Büro-, Schulungs- oder Gewerberäume

Günstig: Vielfältig nutzbarer Raum ca. 1,2 km von Wangen und Autobahn entfernt


7. Arbeitslosenzahlen

Quote im Landkreis Ravensburg: 2,9 %
Arbeitslose in Wangen im Allgäu: 402 (Stand 1.2.2012)

Arbeitslose absolut in Wangen im Allgäu


Quelle: Agentur für Arbeit, Klicken Sie hier für eine größere Ansicht.


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Stadt Wangen im Allgäu
Wirtschaftsförderung
Marktplatz 1
88239 Wangen im Allgäu
Tel: 07522 / 74 109
Fax: 07522 / 74 103
holger.sonntag@wangen.de

oder im Internet unter:  www.wirtschaft-wangen.de

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