Logo Stadt Wangen im Allgäu      Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
load images

INFOBRIEF BÜRGER
12/2012

> TOURISMUS
> WIRTSCHAFT


1. Adventstermine auf einen Blick

Die Leistungsgemeinschaft Handel und Gewerbe hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Wangen wieder eine Broschüre herausgegeben, in der alle Termine zu Weihnachten und zum Jahreswechsel zusammengefasst werden.
Lust auf weihnachtliche Unternehmungen? Vom Weihnachtsmarkt über die besinnliche Viertelstunde in St. Martin zu Konzerten und Vorträgen verschiedenster Art, zeigt der Flyer „Wangener Weihnacht 2012“ viele Angebote in der Advents- und Weihnachtszeit auf einen Blick.

Zahlreiche Akteure in Wangen und den Ortschaften haben für diese Zeit besinnliche, heimelige, aber auch flotte und spannende Veranstaltungen geplant. Der Flyer bietet sich als Kompass durch die Termine an. Er liegt in Geschäften der Leistungsgemeinschaft aus und ist im Bürgerbüro und im Gästeamt zu haben.

2. Franz Alt spricht über Energie

Dem Lionsclub Wangen-Isny ist es gelungen, den renommierten Journalisten Franz Alt nach Wangen zu holen. Er tritt am Dienstag, 4. Dezember, in der Stadthalle auf, Beginn 19.30 Uhr.

Franz Alt hat „Report“ in der ARD über viele Jahre ein Gesicht gegeben. Von Report hat sich Alt schon lange verabschiedet, aber als Journalist arbeitet er noch immer engagiert. Sein Thema heute ist die Zukunft der Energieversorgung.

Derzeit hält er in ganz Deutschland Vorträge zur Energiewende. Auch in Wangen wird Franz Alt Station machen – auf Einladung des Lionsclubs. Sein Thema dort: "Zur Energiewende: Die drei großen ‚E‘ - Energieeffizienz – Erneuerbare Energien – Energieeinsparung". Wer mehr über Franz Alt und seine Themen wissen möchte, findet reiches Material im Internet unter www.sonnenseite.com.

3. Neu: Im Spiel einmal quer durch Wangen

"In Wangen bleibt man hangen!“ Bisher galt dieser Satz für das Straßenpflaster und für viele Zug‘reiste. Jetzt liegt ein liebevoll gestaltetes Spiel gleichen Namens vor.

Geht es nach Oberbürgermeister Michael Lang, dann ist liegt dieses Spiel an Weihnachten unter dem Christbaum in den Wangener Familien. „Es ist ein schönes Spiel, bei dem man viel über Wangen erfährt. Es ist ein Muss für alle Familien mit Kindern“, sagte OB Lang bei der offiziellen Vorstellung im Rathaus. Er gratulierte der Erfinderin und Gestalterin, G. Sylvia Kost, zu ihrem Spiel, das sie über viele Jahre entwickelt hat. Lang dankte bei einem Präsentationstermin im Rathaus auch all jenen Händlern in der Stadt, die das Spiel zum Verkauf anbieten.

So sieht das Spiel aus

Der Karton zeigt eine märchenhafte Sicht auf den Marktplatz vom Martinstor aus. Gemalt hat diese Ansicht die Spieleerfinderin. Das Bild liegt auch in der Schachtel bei, so dass man es aufhängen kann. Nimmt man die einzelnen Teile aus der Schachtel, so findet man einen liebevoll gestalteten Spielplan.

Er gewährt den Spielern einen Blick auf die Stadt, wie man ihn ansonsten nie haben kann. Denn an allen vier Seiten blickt das Spiel weit über die Wangener Stadtgrenzen hinweg bis nach Ravensburg, Schloss Zeil, Isny, Lindenberg und hinunter an Bodensee und zeigt in welch wunderschöner Umgebung Wangen im Allgäu liegt.

So wird gespielt

Wer sich mit seiner Spielfigur auf den Weg von einer Region zur gegenüberliegenden macht, kommt in der Stadt an vielen schönen Gebäuden vorbei, die G. Sylvia Kost gemalt hat und die aufrecht in den Spielplan gesteckt werden. Sieger ist nicht der schnellste Spieler, sondern jener der beim Auswerten die meisten Karten für Stadt- und Landleben gesammelt hat.

Denn auch das ist Teil des Spiels: Dass die Mitspieler an bestimmten Orten mittels der Stadt- und Landleben-Karten eine kleine Pantomime aufführen - bei der Ruine Praßberg beispielsweise ein Gespenst. Keine Frage, dass vor allem die Kinder am Spieltisch dabei ihren Spaß haben werden. Vier Spieler können maximal mitspielen, aber es geht auch schon mit zwei oder dreien.

All jenen, die sich nicht nur an den hübschen Fassaden erfreuen, sondern auch ein bisschen in die Stadtgeschichte hineinschnuppern wollen, finden in der Spielanleitung kurze Abrisse über die Rolle der Gebäude in der Vergangenheit und Gegenwart.

Dort ist das Spiel zu haben


Das Spiel ist in einer Auflage von 1000 Stück verlegt. Es kostet 25 Euro und ist im Gästeamt der Stadt Wangen, Bindstraße 10, und folgenden Wangener Geschäften zu haben: Spielwaren Gelle, Bindstraße 33, Spielwaren Rupp, Herrenstraße 3, Silberdistel, Saumarkt 8, Buchhandlung Natterer, Herrenstraße 19, Buchhandlung Ritter, Gegenbaurstr. 10, Foto Rasthofer, Bindstraße 52, Nothhaft GmbH, Am Waltersbühl 20, Stadtbuchhandlung, Herrenstraße 9.

Dank für die Unterstützung

G. Sylvia Kost  bedankte sich besonders bei Oberbürgermeister Michael Lang für dessen Geduld und Vertrauen. Aber auch dem Sanierungsbeauftragten der Stadt, Joachim Scheible, der sie bei ihrer detailtreuen Arbeit unterstützte, dankte Kost. Scheible hatte auch alle Texte mit gelesen, an dem Stadtplan gefeilt und nicht zuletzt dem Spiel auch die Idee für den Namen gegeben.

Lob für die Gestaltung


Scheible lobte die große Liebe, mit der G. Sylvia Kost das Spiel gestaltet hat. „Es bringt rüber, dass man hier in einem selten schönen Ort lebt“, sagte Scheible. Den liebevollen Blick von G. Sylvia Kost auf die Stadt kennen die Wangener übrigens schon lange. Denn im Jahr 2000 erschien zum ersten Mal ihr Adventskalender, der die Stadt in emsiger Vorweihnachtsfreude zeigt.

4.„Märchenhafte Freitage“ im Advent

Winterzeit ist Zeit für Geschichten. Die ausgebildete Märchenerzählerin Regula Seelhaar verspricht ihrem Publikum ab Freitag, 30. November, vier „märchenhafte Freitage“. Für die vier aufeinander folgenden Freitage in der Adventszeit hat die Erzählerin vier Themen ausgewählt:
  • 30. November: Glücksvogel und Pechvogel
  • 7. Dezember: Diebesgut und Schenkeslust – Märchen vom Schenken und Stehlen
  • 14. Dezember: Wintermärchen – Von Schnee, Eis, Kälte und Wärme
  • 21. Dezember: „Rauhnächte“ – Märchen und Rituale um die „Zwölf Nächte“ um den Jahreswechsel
Regula Seelhaar spricht in ihrem Dialekt und gibt die Geschichten frei wieder. Zu den Geschichten gibt es Musik von Jean Jacques Schalekamp. Früchtepunsch und eine Kleinigkeit zum Essen sorgen für Wärme. Die Märchen richten sich allerdings allesamt an Erwachsene. Vor allem der letzte Erzählabend, so warnt Regula Seelhaar, sei nichts für Kinder.
  • INFO: Beginn ist jeweils um 20 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Akteure freuen sich über eine Spende.

5. Der JGR ist eine tolle Erfahrung

Anna Kalhorn (links) und Beatrice Osuji sind dem Jugendgemeinderat entwachsen. Knapp ein Jahr im Amt sind im Jugendgemeinderat bereits die ersten Abschiede zu verzeichnen. Anna Kalhorn und Beatrice Osuji müssen - altershalber - ihre Ämter abgeben. Nachrücker für die beiden jungen Frauen sind Julian Weber und Felix Leonhardt.

Altershalber auszuscheiden bedeutet beim Jugendgemeinderat (JGR), mit Ende des 19. Lebensjahres ist Schluss. So war bei Anna und Beatrice klar, dass sie nur ein Jahr dabei sein würden. Über diese Zeit ziehen die beiden jungen Frauen eine durchweg positive Bilanz. „Wir haben ja am Anfang auch nicht recht gewusst, was da auf uns zukommt, aber wir haben ein bisschen was bewegen können und wir haben auch ein wenig in die Erwachsenenwelt hineingucken können“, sagen sie.

Hohe Erwartungen

Die Erwartungen vieler Wangener Jugendlicher an das neue Gremium waren und sind hoch. Kino und Disco – so hatte eine Umfrage bei den Wangener Welten ergeben – fehlten den Jugendlichen in der Stadt am meisten. Und weil sich da nicht sofort alles zum Besseren wendete, gab es dann schon auch mal Sprüche, die die Jugendgemeinderäte einstecken mussten.

„,Wozu seid Ihr überhaupt da?‘ sind wir deshalb schon gefragt worden“, erzählt Anna. „Der Hauptpunkt ist in der Tat das Weggehen“, sagt Beatrice. Aber da haben die Jugendlichen dann doch einen sehr erfolgreichen Akzent gesetzt mit ihrer Party im Jugendhaus. Rappelvoll war es dort, alles verlief friedlich und alle hatten ihren Spaß.

Musiknacht mit Spezialangebot

Dass in Wangen nichts los sei, ist ein gerne verbreitetes Vorurteil, wie die beiden finden. Beatrice erzählt von der Wangener Musiknacht, die extra für die Jugend im Jugendhaus an der Leutkircher Straße ein kostenloses Programm anbot. Dort war die bisherige Sprecherin des JGR aber mit dem Veranstalter-Team weitgehend allein.

Weshalb, das kann sie auch nicht erklären. Womöglich wussten viele Jugendliche von dem Angebot gar nichts – und das, obwohl die Veranstaltung auf vielen Kanälen beworben wurde. Anna findet es bewundernswert, was die Tonne-Besatzung auf die Beine bringt. Sie will dort jetzt mithelfen, denn sie ist der Ansicht, über die Tonne seien viele falsche Gerüchte unterwegs. Anna wird es nicht weit haben, denn sie leistet jetzt nach dem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Anton von Gegenbaur-Schule ab.

Für sich selber nehmen die beiden Frauen die Erfahrung mit, wie es ist, in einem Gremium zu arbeiten und wie man mit Menschen spricht wie einem Oberbürgermeister und einem Amtsleiter. „Die waren total nett zu uns und wir mussten auch nicht so genau auf die Förmlichkeiten schauen. In dem Punkt haben wir auch viel gelernt“, berichtet Beatrice.

Tolle Fahrt nach Berlin

Viel gebracht hat beiden auch die Fahrt nach Berlin, die der ganze JGR im Herbst auf Einladung von Agniezka Brugger, der Bundestagsabgeordneten von Bündnis 90 /Die Grünen, mitmachen durfte. „Das war sozusagen unsere Abschlussfahrt“, sagt Anna lachend. Spaß hat sie selbstverständlich viel gemacht.

Aber nicht nur das: Beide berichten noch vom großen „Wow“, das die Besichtigung von Hohenschönhausen hinterlassen hat, wo ein ehemals politischer Gefangener über seine Erlebnisse berichtete. Beatrice wird 2013 Abi machen. Wie Anna wird auch sie mit dem Herzen weiter bei der Wangener Jugend bleiben. Klar ist auch, dass beide Aktivitäten des JGR weiter unterstützen. Beispielsweise ist ein Besuch auf dem Wangener Weihnachtsmarkt 8. Dezember fest eingeplant, wenn der JGR dort einen eigenen Stand hat.

Ämter neu verteilt

Mit dem Weggang von Beatrice Osuji verlor der JGR auch seine Vorsitzende. Zu ihrer Nachfolgerin wurde die bisherige stellvertretende Vorsitzende Magdalena Leupolz (Dritte von rechts) gewählt. Der JGR wählte Agneta Bollgrün (links daneben) zur stellvertretenden Vorsitzenden, Patricia Hack (Zweite von rechts) zur Schriftführerin und zur stellvertretenden Schriftführerin Lisa Sawall (Zweite von links). Unser Bild zeigt sie zusammen mit den Nachrückern Felix Leonhardt (links) und Julian Weber (rechts).

6. Karl May aus der Sicht des Illustrators

2012 jährt sich der Tod des meistgelesenen Schriftstellers in Deutschland zum 100. Mal: Karl May. Aus diesem Anlass zeigt die Galerie in der Badstube von Sonntag, 9. Dezember, bis Sonntag, 3. Februar, Bilder, die zur Illustration der Mayschen Werke hergestellt wurden.
Die Bildentwürfe stammen aus den vergangenen 100 Jahren und gehen auf 20 Künstler zurück. Leihgaben stellt der Karl-May-Verlag in Bamberg ebenso zur Verfügung wie das Karl-May-Museum in Radebeul und private Leihgeber. Auch das Knauf-Museum im fränkischen Iphofen unterstützt die Schau.

Doch mit der Kunst allein ist es nicht getan: Der in Wangen geborene und in Leutkirch lebende Sammler Michael Mayer zeigt in einer Begleitausstellung im Giebelsaal Stücke, die Karl May, sein Romanpersonal und den Kult um Autor und seine Figuren illustrieren. Von der kleinen Winnetou-Spielfigur über den Bravo-Starschnitt aus den 70er Jahren bis hin zu ausländischen Karl-May-Ausgaben oder Comics, hat Mayer eine riesige Sammlung angehäuft. Auch eine Weinflasche mit Karl May-Etikett und eine Eisverpackung sind darunter. „Ich habe vor Jahren im Urlaub in der Schweiz meinen Sohn ein Eis essen lassen, das ‚Winnetou‘ hieß. Das Papier habe ich eingesteckt und aufbewahrt“, sagt der 48-Jährige. Ihn begeistert die Botschaft der Brüderlichkeit in Karl Mays Büchern.

Zu den originellsten Stücken, die in der Galerie in der Badstube zu sehen sein werden, gehört ein Fan-Brief an Karl May, den am 28. Dezember 1897 der Wangener Käser Joseph Werder verfasst hatte. Wie populär der Schriftsteller zu damaliger Zeit gewesen ist, beweist die Tatsache, dass Werder nicht nur in seinem Namen, sondern auch für sämtliche 70 Mitglieder des Katholischen Gesellenvereins schrieb.

Vernissage:
Die Ausstellung wird eröffnet am Samstag, 8. Dezember, um 17 Uhr. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Michael Lang, spricht Bernhard Schmid vom Bamberger Karl-May-Verlag ein Grußwort. Rudolf Sigerist wird in die Ausstellung einführen und schließlich spricht Reiner Fritz als Leiter des Galeriekreises Wangen.

Rund um die Ausstellung gibt es ein interessantes Rahmenprogramm:
  • Am Samstag,  15. Dezember, liest der Sammler Michael Mayer aus „Abdahn Effendi: Eine Weihnachtsgeschichte in Damaskus“ (Band 81 der Gesammelten Werke), Beginn ist um 17 Uhr.
  • Am Freitag, 28. Dezember, Michael Mayer stellt seine Karl-May-Sammlung vor und liest „Fanbriefe – aus Wangen“, Beginn ist um 17 Uhr.
  • Am Donnerstag, 3. Januar, gibt es mit Winnetou II eine Filmvorführung. In den Hauptrollen sind Pierre Brice und Lex Barker zu sehen. Beginn 15 Uhr, Unkostenbeitrag 3 Euro.
  • Am Donnerstag, 10. Januar, gestaltet Rudolf Sigerist einen Lesenachmittag für Kinder und Jugendliche. Thema ist natürlich Karl May. Beginn ist um 15 Uhr.
  • Am Sonntag, 20. Januar, hält Rudolf Sigerist einen Vortrag zu „Illustrierten Phantasien“. Für den musikalischen Rahmen sorgt René Giessen. Der in Maierhöfen lebende Mundharmonika-Spieler ist weltweit berühmt unter anderem für seine Interpretationen der Winnetou-Filmmusiken. Beginn ist um 17 Uhr.
  • Am Samstag, 2. Februar, bietet Ruth B. Welte ein „Kinderschminken“ an. Der Unkostenbeitrag liegt bei 6 Euro, inklusive des Eintritts für eine Begleitperson. Dauer von 10 bis 11.30 Uhr.

7. Weihnachtsmärkte locken in Wangen

Es ist Weihnachtsmarktzeit in Wangen - heute, immer samstags und am langen Freitag der Wangener Geschäfte bis 21 Uhr.

In Wangen öffnet der erste Weihnachtsmarkt im Waltersbühl am heuteigen Freitag, 30. November, um 11 Uhr. Die Waltersbühler Händler laden dazu ein.

Morgen Samstag, 1. Dezember, eröffnet Oberbürgermeister Michael Lang um 10 Uhr den Weihnachtsmarkt in der Stadt.  Auf dem Marktplatz, dem Postplatz und in der Herrenstraße werden 50 gemeinnützige Vereine und Organisationen selbst hergestellte Waren verkaufen. Auch Künstler bieten ihre Kunstwerke an. Die Weihnachtsmärkte sind an jedem Samstag von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Für weihnachtliche Musik sorgen Abordnungen der Musikkapellen der Region.

Zusätzlich gibt es in diesem Jahr einen Weihnachtsmarkt am Freitag, 21. Dezember. Der Budenzauber wird für ein ganz besonderes Flair beim langen Freitag der Wangener Geschäfte am letzten Wochenende vor Weihnachten sorgen. Denn der Weihnachtsmarkt öffnet von 15 bis 21 Uhr. Beste Voraussetzungen also für einen Erlebniseinkauf in der Wangener Altstadt kurz vor Weihnachten. Im Namen der Leistungsgemeinschaft Handel und Gewerbe, in deren Verantwortung auch die Organisation der Weihnachtsmärkte in der Stadt liegt, sind Engelchen unterwegs, die Süßigkeiten an Kinder verteilen.

Einen Weihnachtsmarkt gibt es auch in Primisweiler am Samstag, 15. Dezember, von 14 bis 22 Uhr auf dem Dorfplatz.

8. Kinder basteln im Jugendhaus

Beim Kindertag am Samstag, 8. Dezember, im Jugendhaus an der Leutkircher Straße können Kinder von 7 bis 13 Jahren weihnachtliche Geschenke basteln.
Auf dem Plan stehen Weihnachtsengel aus Papier, Weihnachtskarten, und wer mag, kann in der Küche Weihnachtsplätzchen backen. Der Kindertag beginnt um 14 Uhr und endet um 18 Uhr. Buben und Mädchen können ohne Anmeldung einfach so kommen.

9. Theater im Dorfgemeinschaftshaus

Die Spannung steigt beim Theaterverein Deuchelried. Nach drei Jahren wird die Theatertruppe erstmals wieder ein Stück auf die Bühne bringen – und das im neuen Dorfgemeinschaftshaus.
„Wir freuen uns ganz arg“, sagt Andrea Syska, die mit Margit Müller und Josef Biggel den dreiköpfigen Vereinsvorstand bildet. Natürlich habe der Saal im „Gasthaus Hirsch“ Charme gehabt, aber auch das neue Haus habe Flair und die Theaterleute fühlen sich dort schon richtig zu Hause. Der große Vorteil: Der Verein hat dort jetzt Räumlichkeiten, in denen gearbeitet werden kann. Schminkräume sind zum Beispiel vorhanden. Aber auch die ganze Technik ist schon vor Ort, die man früher erst ausleihen musste.

Viele Stunden Arbeit


Dem Verein ist das nicht in den Schoß gefallen. Alle Mitglieder haben viel Zeit und Mühe in den Auf- und Ausbau des Gebäudes gesteckt. Jetzt erntet der Verein die Früchte seiner Arbeit. Einen Klassiker in eigener Überarbeitung präsentiert der Theaterverein Deuchelried seinem Publikum: „Xsund!“ Schwäbisch groteske Komödie in drei barocken Akten. Ziemlich freie Bearbeitung von Josef Biggel nach der Komödie „Der eingebildete Kranke“ von Molière, so steht es auf dem Plakat. Eingebunden in das Projekt sind auch Musiker der Musikkapelle Deuchelried mit Christoph Heidel. Das ist Ehrensache: Denn die Kapelle ist Nachbar im Dorfgemeinschaftshaus.

Barocke Requisiten gesucht

Noch sind die Akteure mit den Sprechproben befasst. Aber bald wird auch der Kulissenbau beginnen. Weil alles barock stimmig aussehen soll, vom Leuchter bis zur Perücke, sind die Requisitenmacher derzeit stark gefordert. Ausleihen ist oft teuer.

Der Theaterverein freut sich deshalb, wenn ihm für die Zeit des Spiels zwischen dem 27. Dezember und dem 5. Januar Requisiten oder Kostüme oder Teile davon überlassen werden. Gespielt wird zwischen den Jahren täglich, außer an Silvester. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Und natürlich gehören auch die traditionellen Saitenwürste und Brot zum zünftigen Theaterabend dazu. Neu ist dabei nur, dass der Verein die Bewirtung jetzt selber macht.

Info: Der Kartenverkauf beginnt am Sonntag, 9. Dezember, zwischen 10 und 12 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus.

10. Saxophone versprechen ein echtes Klangerlebnis

Eine musikalische Besonderheit verspricht das Konzert des Orfeo Saxophone Quartett am Samstag, 15. Dezember, um 19 Uhr im Weberzunfthaus in Wangen zu werden. Das virtuos spielende Quartett konzertiert mit dem in Wangen lebenden und an der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu  unterrichtenden Pianisten Norbert Schuh. Im Mittelpunkt des Abends steht „La Camorra“, ein Klavierquintett des argentinischen Klangmeisters Astor Piazzolla.

Außerdem werden von dem international besetzten Quartett mit Alexej Khrushchov - ebenfalls Lehrkraft an der JMS -, Fabian Pablo Müller, Jörg Maria Ortwein und Hannes Tipelius Kompositionen des kubanischen Saxofonisten Paquito d'Rivera und des Vorarlbergers Richard Dünser vorgestellt. 

Info: Karten gibt es an der Abendkasse.

11. Musical Dornröschen für Kinder

Romantisch, kindgerecht und anspruchsvoll aufbereitet: Das Theater Liberi aus Bochum gastiert mit seiner Familientheater-Produktion „Dornröschen – das Musical“ am Samstag, 5. Januar 2013, in der Stadthalle in Wangen.
Das Theater verspricht ein zauberhaftes Märchen-Musical-Erlebnis für Kinder und Kindgebliebene ab vier Jahren. Die Geschichte vom Dornröschen ist der Stoff, aus dem dieses Musical gemacht ist. Ein Königspaar bekommt ein Kind, und die böse Fee will mit aller Macht das Gute zerstören und spricht den Fluch der Flüche aus: „An ihrem 16. Geburtstag wird sich die Prinzessin an einer Spindel stechen und in einen hundertjährigen Schlaf versinken!“. Der Fluch wird wahr.

Da kann nur eines helfen, um den bösen Fluch zu besiegen und Dornröschen aus ihrem hundertjährigen Alptraum erwachen zu lassen: Die richtig echte, einzig wahre Liebe in Person des (Traum-) Prinzen…! Und schon kann das Happy-End beginnen. In die Welt der Märchen entführt die Musik von Christian Becker und Christoph Kloppenburg, gespielt von der Nu´Jazz-Band „MOCA“.

Info:
  • Beginn ist um 15 Uhr.
  • Tickets gibt es zum Preis von 12,50 Euro im Vorverkauf (zzgl. Gebühren, Tageskasse 16 Euro) gibt es im Gästeamt

12. Knallen darf es nur zum Jahreswechsel

Auch wenn es noch so schön funkelt und kracht: Feuerwerk darf nur an Silvester und an Neujahr abgebrannt werden. Wer bis dahin nicht alles „verschossen“ hat, muss warten bis zum nächsten  Jahreswechsel.

Darauf weist das Ordnungs- und Sozialamt der Stadt Wangen hin. Für den Handel gilt: So genannte pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2, und dazu gehört das Silvesterfeuerwerk, dürfen nur vom  29. Dezember bis 31. Dezember verkauft werden. Wichtig ist: Feuerwerkskörper der Kategorie 2 dürfen nicht an Personen unter 18 Jahren abgegeben werden.

Wer Silvesterkracher und Raketen der Kategorien 1 und 2 in den Handel bringt, muss dies vorher beim Ordnungsamt melden und eine verantwortliche Person angeben. Das Gewerbeaufsichtsamt in Ravensburg ist spezialisiert auf Feuerwerk und prüft in Stichproben, ob die Knaller auch richtig gelagert sind. Foto: Helmut Joser

13. Mit Musik ins Jahr 2013

Silvester in Wangen – das bedeutet auch immer ein musikalisch flottes Jahresende. Die Stadtkapelle und Dr. Will sorgen in Wangen für den musikalischen Schlusspunkt 2012.

Beim Jazzpoint rocken Dr. Will & the Wizards den Schwarzen Hasen mit amerikanischer Musik und einer ungewöhnlichen Bühnenshow. Um Mitternacht wird aufs Neue Jahr angestoßen. Beginn 20.30 Uhr.

Ausnahmsweise in der Argenhalle spielt in diesem Jahr die Stadtkapelle ihr Silvesterkonzert. Der Grund: Der Festsaal in der Waldorfschule wird derzeit noch saniert. Mit dabei sein wird in diesem Jahr die aus Japan stammende Pianistin Ryoko Taguchi. Beginn ist um 19 Uhr.

Info:
  • Karten für den Jazzpoint gibt es bei der Tabakstube Alt, Telefonnummer 07522–3789 oder im Internet.
  • Tickets für die Stadtkapelle gibt es im Vorverkauf beim Gästeamt Wangen, Telefonnummer 07522-74-211.

14. Zu Weihnachten

Kontakt

Sie haben ein Anliegen oder Fragen an die Stadtverwaltung?

Sie erreichen uns unter:

Stadt Wangen im Allgäu
Marktplatz 1
88239 Wangen im Allgäu

Telefon: 07522 / 74 - 0
Telefax: 07522 / 74 - 111
E-Mail: info@wangen.de

Öffnungszeiten:
Mo - Fr 8.00 Uhr - 12.30 Uhr
Do 14.00 Uhr - 18.00 Uhr


Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Stadt Wangen im Allgäu
Marktplatz 1
88239 Wangen im Allgäu
Deutschland
info@wangen.de